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Tutorial: Das Raster in NOF 2015 erstellen und verwenden

 

Raster

Rastermuster

 

 

 

 

 

 

Das Raster ist eine hilfreiche Funktion die eine genaue Platzierung von Objekten vereinfacht,
indem ein lokales Raster eingeblendet werden kann.

Und so blenden wir ein Raster ein:
Im Seiten-Ansicht-Modus drücken wir die PF12 Taste auf unserer PC-Tastatur

Das Register Seiten-Eigenschaften wird eingeblendet.

– Wählen Sie das Register mit dem Schlüsselsymbol

Seiten-Eigenschaften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um die Rasterfunktionen auf die persönlichen Modifikationen einstellen zu können,
Klicken wir auf den mittleren Button

Seiten-Eigenschaften_2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seiten-Eigenschaften_3

Hier können wir das Aussehen des Rasters definieren.
Bei einem gleichmäßigem Raster müssen die Breite, Höhe und Größe
gleiche Werte eingegeben werden.

 

Mit der Form bestimmen wir das Aussehen.
Möglich: gestrichelt, gepunktet und durchgehend.

 

Farbe: hier sollte man eine etwas kräftigere Farbe wählen.
Ausnahme: bei dunkleren Hintergründen eures Projektes
kann mit der Farbe gelb oder weiß das Raster besser
sichtbar gemacht werden.

 

 

 

Eine weitere Funktionalität:
es können auch für weitere/mehrere Layout-Bereiche mit einem eigenen Raster versehen werden.

Beispiel
Weiteres_Layout2

Um einen weiteren Layout-Bereich (wie im obigen Beispiel) mit seinem eigenen Raster zu versehen,
geht man wie folgt vor:

– Einen weiteren Layout-Bereich anlegen
Weiteres_Layout

Nachdem der neue Layout-Bereich aufgezogen ist, sind in den Kästchen „Breite“ und „Höhe“
ein Häkchen zu setzen – und es erscheint das Raster.
Nun nur noch die Wunschangaben bei den dahinterstehenden „Pixelangaben“ machen – und fertig
ist das Wunschraster.

Weiteres_Layout2

 

Sofern nur ein Vertikales oder Horizontales Raster benötigt/gewünscht wird – auch dies ist möglich

 

Horizontales Raster

 

Horizontales_Raster

Horizontales Raster

 

– Bei der Option „Breite“ einfach das Häkchen abwählen

Vertikales Raster

 

Vertikales_Raster

Vertikales Raster

 

– Bei der Option „Höhe“ einfach das Häkchen abwählen

 

Allgemeine Beschreibung der CSS-Palette

Aktivierung und Ansicht
Register der Palette und deren Funktion
die Befehle und die Syntax der Eingaben
Markierung der Objekte

Praktische Verwendung - Beispiele (erweiterbar)

Scrollbalken erzwingen
Seitenbackground, sich dem Browserfenster anpassend
Besondere Rahmenformatierungen
Runde Ecken
Schatten - Ergänzung 10.8.2013
Transparenzen - Ergänzung 30.7.2013
Scrollbare Textfelder - Ergänzung 10.7.2013
Zoom

Für Freunde der SwissKnife-Lytebox

Fortgeschrittene Anwendung mittels Erzeugung einer Class

Browserkompatibilität

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 Allgemeine Beschreibung der CSS-Palette

NOF bietet mit der CSS-Palette eine weitere umfangreiche Formatierungsmöglichkeit für fast alle Objekte, incl. Layout und Masterrahmen.

Voraussetzung bzw. Vorbereitung für die Umsetzung:

Abhaken/Ausschalten des Quirksmodus unter dem Menüpunkt ‘Werkzeuge’ >  ‘Optionen’ > ‘Aktuelle Site’ > ‘HTML-Optionen.
Das solltet Ihr als erstes vornehmen und danach Eure Site lokal publizieren, um zu kontrollieren, ob noch alles wunschgemäß aussieht und funktioniert! In einigen Fällen, vor allem bei älteren Seiten oder Browsern ist bzw. war das Einschalten des Quirks im Sinne der Kompatibilität erforderlich.
Erst wenn Ihr das sichergestellt habt, kann es weitergehen.

Die Formatierungen über die CSS-Palette sind zum größten Teil in der Bearbeitungsansicht nicht sichtbar, sondern erst nach dem Publizieren.

Anmerkung: Ich rede im Folgenden stets von der ‚Bearbeitungsansicht‘, da NOF leider den Begriff ‚Design‘ zwei Mal verwendet, als Menüpunkt für den SiteStyle und eben auch für diese Bearbeitungsansicht. Ich denke Ihr wisst was gemeint ist.

 

Aktivierung und Ansicht

css-Palette aktivieren

In der Bearbeitungsansicht findet man in NOF im unteren Rahmen links die Aktivierungssymbole für die Eigenschaftspalette, die Sitenavigation, den Objektexplorer und die CSS-Palette.

 

 

 

 

 

 

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Register der Palette und deren Funktion

Die Palette öffnet sich mit drei Registern
css-2 css-3css-4

 

CSS-Standard: wie der Namen schon sagt kann man hier objektbezogene Standardformatierungen vornehmen

CSS-Eigenschaften: hier befindet sich, der für uns jetzt interessante Eingabebereich, der auch alle über die Palette vorgenommenen Eingaben anzeigt (auch diejenigen, die über das Standardregister oder den CSS-Code-Editor eingegeben wurden)

CSS-Code-Editor: in diesem Register werden die gemachten Eingaben in Form eines CSS-Codes angezeigt. Wenn man die CSS-Syntax kennt, könnte man auch hiermit die Eingaben vornehmen aber insbesondere ist er interessant für Anpassungen (im Folgenden noch erwähnt) und zum Kopieren.

 

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Die Befehle und die Syntax der Eingaben

Vom ursprünglichen Gedanken alle vorhandenen CSS-Eingabemöglichkeiten hier näher zu beschreiben, bin ich wieder abgekommen, da es den Rahmen dieses Tutorials sehr sprengen würde, zumal es im Netz im selfhtml-Bereich sowie Wikis eine Reihe umfangreicher Nachschlagewerke gibt.

Anhand folgender und künftiger Beispiele aus der Praxis werden die zugehörigen Begriffe natürlich erläutert.

 

Markierung der Objekte

Es ist schon klar, dass man ein Objekt auf der Arbeitsfläche erst markieren muss, um es zu bearbeiten. Die Markierung erkennt man an dem Rahmen mit den kleinen quadratischen ‚Anfassern‘ an den Ecken und den Mitten der Seitenkanten.
Bei der Auswahl des Masterrahmens oder des Layouts werden allerdings keine Markierungen erkennbar. Um sicher zu gehen, dass man die Eingaben in der CSS-Palette auch beim richtigen Objekt vornimmt, bedient man sich der Tasten [F9] für das Layout und [F10] für den Masterrahmen. Als sichere Kontrolle während der Bearbeitung gilt die vorhandene Anzeige des jeweiligen Eigenschaftsfensters. Wie schnell hat man einmal unbewusst in die Arbeitsfläche oder woanders hin geklickt! und später die gemachten Eingaben verzweifelt sucht.

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Praktische Verwendung – Beispiele (erweiterbar)

Bei allen folgenden Beschreibungen wird vorausgesetzt, dass die CSS-Palette aktiviert und das Register CSS-Eigenschaften angezeigt wird

 

Scrollbalken erzwingen

Wir kennen das Problem, dass wir innerhalb eines Projektes sowohl kurze als auch lange Seiten haben. Die Browser erzeugen immer dann automatisch einen Scrollbalken, wenn die Anzeigefläche nicht ausreicht. Das führt leider zu dem unschönen Effekt, dass bei kurzen Seiten kein vertikaler Scrollbalken erzeugt wird, hingegen bei langen Seiten schon, was ein unschönes ‚Springen‘ des Seitenlayouts beim Seitenwechsel verursacht. Um das zu vermeiden, versehen wir alle Seiten nunmehr mit einem vertikalen Scrollbalken.

Dazu markieren wir den Masterrahmen und öffnen in dem Register CSS-Eigenschaften den Punkt ‚Anzeige‚ . Bei ‚overflow‚ wählen wir ’scroll‘ aus.
Nun würde sowohl der vertikale als auch der horizontale Scrollbalken erzeugt, was wir aber nicht wünschen.
Es folgt ein kleiner ‚Trick‘. Nach der Eingabe wechseln wir zum CSS-Editor und erkennen, dass dort die Eingabe als Code generiert wurde, nämlich „overflow: scroll;“. Wir ändern das dort ab in „overflow-y: scroll“ (Bitte darauf achten dass sich kein zusätzliches Leerzeichen ‚einschleicht‘!)

Profis werden jetzt sagen: „diesen Ausdruck hätte man ja gleich in den Editor eintragen können“. Das stimmt! Es geht mir aber an diese Stelle darum, die Zusammenhänge etwas verständlicher zu machen.

Wichtig: wenn Ihr im Code-Editor gearbeitet habt: speichern ! speichern

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Seitenbackground, sich dem Browserfenster anpassend

Wir möchten ein Seitenhintergrundbild verwenden, dass sich dem Anzeigefenster anpasst.

Wir markieren den Masterrahmen [F10], wenn wir das Bild auf allen Seiten haben möchten, die diesen Masterrahmen verwenden oder wir markieren das Layout [F9], alles gilt dann nur für diese eine Seite.

Anmerkung:
je nach Größe und Seitenverhältnis des verwendeten Bildes wird dieses beim Verkleinern außerhalb des Seitenverhältnisses (z.B. wird das Fenster nur in eine Richtung verkleinert) nicht verzerrt sondern rechts oder unten ‚abgeschnitten‘. Dazu könnt Ihr dann selbst ja fleißig probieren.

 

Dazu öffnen wir in den CSS-Eigenschaften den Bereich ‚Hintergrund‘ und geben ein, bzw. wählen aus:

bei ‚background-attachment‘ : ‚fixed‘ (Hintergrundbild bleibt beim Scrollen stehen, sprich fixiert. ’scroll‘ (Hintergrundbild scrollt mit) sollte man vermeiden, da bei längerer Seite dann ins Leere gescrollt wird, das Hintergrundbild würde aus dem Fenster gescrollt.

bei ‚background-image‘ sucht und wählt man das gewünschte Bild

bei ‚background-position‘ kann man die Position top/oben, right/rechts, bottom/unten, left/links oder center/zentriert auswählen

bei ‚background-repeat‘ stellt man ein, ob sich das Bild wiederholen soll, wenn die Anzeigefläche größer als das Bild ist. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:

repeat‘ =>Wiederholung in der Horizontalen und der Vertikalen , 

‚repeat-x‘ => Wiederholung  in der Horizontalen,

‚repeat-y‘ =>Wiederholung  in der Vertikalen und

’no-repeat‘ => keine Wiederholung

bei ‚background-size‘ setzen wir cover ein, damit das Bild, falls erforderlich, auf die Größe des Anzeigefensters aufgezogen wird.

Anmerkung:
auch hier, wie bei allen anderen Tipps, ist es von Vorteil mit den Angaben etwas ‚zu spielen‘, um zu erkennen, welche Wirkungen zu erzielen sind. Bei Hintergrundbildern ist ein wesentlicher Punkt deren Größe und Seitenverhältnis (ich wähle beispielsweise im Verhältnis 16:9 und maximal 1600 x 900 px. Dabei muss das Bild selbstverständlich für das Web optimiert werden, was fast alle Bildbearbeitungsprogramme können, damit die Ladezeiten der Seiten nicht zu groß werden aber die Qualität noch ausreichend ist.

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Besondere Rahmenformatierungen

Anmerkung:
Wenn man sich entschließt mit dem CSS-Editor zu arbeiten, sollte man es vermeiden, diesbezügliche Formatierungen an anderer Stelle vorzunehmen, bzw. diese, falls möglich, erst einmal zu entfernen (Beispielsweise hat man schon Eingaben über ein Eigenschaftsfeld vorgenommen). Das soll eine spätere langwierige Suche nach der Ursache verhindern, falls das Ergebnis nicht das gewünschte ist (Beispiel: statt eines 1px Rahmen wird ein 2px angezeigt, da an zwei Stellen formatiert wurde) 

 

Runde Ecken

beispiele

Hier seht Ihr eine Reihe Formatierungsmöglichkeiten, die sich mit einfachen Eingaben in der CSS-Palette im Punkt Feld realisieren lassen.
Von oben nach unten erkennbar:

Einfaches Textfeld, welches mit Angaben zum background-color , zum border = 2px  und zum border-radius = 10px versehen wurde.

Ein Bild, lediglich mit Angaben zum border-radius = 10px.

Ein weiteres Bild mit zusätzlichem border-color, border-radius =10px

 

 

 

 

 

Tabelle, hier wurde die gesamte Tabelle entsprechend formatiert sowie jede einzelne Zelle. Bei den unteren Zellen wurden die Angaben zum border-radius einzeln bei border-top-left-radius, border-top-right-radius, border-bottom-left-radius und border-bottom-right-radius vorgenommen.

In der Mitte der Beispiele seht Ihr weitere Möglichkeiten einer Tabellenzellenformatierung

Die beiden unteren Abbildungen zeigen links eine Formatierung im laufenden Text. Hierbei wird das Wort markiert und dann die Eingaben in der CSS-Palette vorgenommen. Im rechten Bild seht Ihr Textfelder, die zusätzlich mit Schatten versehen wurden.

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Einfache Schatten

Wie eben zu den Beispielen genannt, kann man diese wie folgt angeben: In der Palette auch unter Feld ist der Begriff ‚box-shadow‘ zu finden, dort tragt Ihr ein, durch Leerzeichen getrennt: (im Beispiel) 5px 5px grey; d.h. 5px breit nach rechts, 5px breit nach unten in der farbe grau. Die Farbe kann man auch hexadezimal #ffff oder als rgb wie rgb(255,123,23)  eingeben.
Um Browsersicherheit herzustellen werden teilweise zusätzlich Angaben gemacht, wie z.B. -webkit-box-shadow: 5px 5px grey;
-moz-box-shadow: 5px 5px grey. Dazu schaltet einfach auf die Registerkarte ‚CSS-Code-Editor‘ um und schreibt den Code dort hinein.

Wichtig: falls schon etwas im Editor steht, setzt hinter den letzten vorhandenen Ausdruck ein  Jede Zeile endet mit einem ;

schatten2

Für Textschatten bedienen wir uns dem unter Text befindlichen Befehl ‚text-shadow‘ in gleicher Art und Weise.

Abbildung:

1.Zeile => bei markiertem Textfeld;
2.Zeile => bei markierten Zeichen;
3.Zeile => eine Kombination mit text-shadow und box-shadow.

Hier könnt Ihr auch hemmungslos ’spielen‘ und testen.

 

Ich beschränke mich hier auf diese ‚einfachen‘ Schatten. Da mit dem Befehl box-shadow wesentlich mehr möglich ist, bedarf es eines umfangreicheren separaten Tutorials für Fortgeschrittene.

 

Transparenzen

transparenzJedes Objekt kann, wenn darstellbar, mit einer Transparenz versehen werden.

In dem Beispiel seht Ihr ein Bild mit 30% Transparenz (opacity), daneben ohne Transparenz und einem überlagerten Textfeld mit Hintergrund und 50% Transparenz.

Diese Einstellungen nehmen wir vor unter Anzeige und ‚opacity‘.  Die Angaben erfolgen in Prozent als Dezimalzahl (!), d.h. bei 50%iger Transparenz geben wir 0.5 ein (Punkt als Trennzeichen, kein Komma!)

 

Anmerkung:
Transparente Bilder und Grafiken kann man natürlich auch über Grafikprogramme herstellen und diese zuweisen. Da diese Dateien als .png gespeichert und eingesetzt werden müssen, sind sie in der Regel wesentlich größer als die .jpg-Dateien .
Bei Grafiken/Bildern, die als Hintergrund eingesetzt werden, funktioniert diese Transparenzeinstellung nicht, da ja das Bild nicht als Objekt vorliegt, welches man anwählen könnte.

Transparente Farben (Ergänzung v. 30.7.2013)

Möchte man eine zugewiesene Farbe transparent anzeigen lassen, z.B. die Hintergrundfarbe eines Textfeldes, einer Tabellenzelle udgl. , dann gibt es einen einfachen Weg:

Wir wählen die Farbe in den CSS-Eigenschaften aus und es erscheint der Code (Bsp.) rgb(0,0,0). Nun wechseln wir in den CSS-Code-Editor und ergänzen wiefolgt in rgba(0,0,0,0.5), wobei das ‚a‘ für Alpha steht und die 0.5 in diesem Beispiel für einen 50%igen Transparenzgrad.

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Scrollbare Textfelder

text

Diese sind relativ einfach herzustellen.

Das fertige Textfeld wird markiert und in der CSS-Palette unter Grösse die Höhe ‚heigh‘ sowie die Breite ‚width‘ in px festgelegt.

Unter Anzeige nutzen wir den Befehl ‚overflow‘ und wählen scroll.  Nun müssen wir wieder, wie unter ‚Scrollbalken erzwingen‘ schon beschrieben, den ‚Trick‘ anwenden indem wir zum Code-Editor wechseln und bei ‚overflow: scroll‘ das y einsetzen, damit overflow-y: scroll daraus wird, denn wir wollen nur einen Scrollbalken in der Vertikalen.

Die Formatierung und die Umrandung, falls gewünscht, nehmen wir unter dem Punkt Benutzeroberfläche vor und zwar mit den Parametern ‚outline‘ für den Rand sowie ‚scrollbar‘ für den Scrollbalken. Ich denke wir sind mittlerweile so fit, dass auf die Sytax der Eingaben dort verzichtet werden kann, auch da ohnehin die meisten per Auswahlfeld angeboten werden.

An dieser Stelle sei noch einmal wiederholt, dass sich der Effekt erst nach der Publizierung einstellt. Die Platzierung in der Bearbeitungsansicht ist, da das Textfeld dort immer in der automatischen Größe angezeigt wird, etwas problematisch da es zu Überlagerungen kommt.

Ergänzung 10.7.2013
In Tabellen kann man es auch einsetzen, indem man das erstellte Textfeld in die Tabellenzelle schiebt (Größenangaben dann bezüglich der Tabellenzelle). Das Textfeld bekommt zusätzlich unter Anzeige bei ‚display‘ per Auswahl den Eintrag ‚block‘.
In der Bearbeitungsansicht wird zwar die Zelle und Tabelle dadurch vertikal vergrößert aber wenn alle Größen in der CSS-Palette fixiert sind (Zellenhöhe/Tabellenhöhe) wird es nach der Publizierung richtig angezeigt.

 

Zoom

zoom

Möchte man ein Objekt aus bestimmten Gründen auf der Seite verkleinert oder vergrößert darstellen, so kann man sich der einfachen Funktion ‚zoom‘ bedienen. Diese findet man unter dem Punkt Benutzeroberfläche.

Die Eingabe erfolgt hier als dezimal dargestellte Prozentzahl (0.5 entspricht 50% der Originalgröße und 2 halt 200%).

Wie bei allen CSS-Eingaben sieht man das Ergebnis erst nach der Publizierung, was u.U. das Platzieren eines Objektes in der Bearbeitungsansicht erschwert.

 

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Für Freunde der SK-Lytebox

Wenn man z.B. Lytebox-Frame als Textlink einsetzt, stellt sich die Frage, ob und wie man den angezeigten Text im Design verändern kann.

lyteboxBeim Markieren dieses Platzhalters kann man ja keine Formatierung auch nicht per CSS-Palette vornehmen. Nun, zieht ein Textfeld auf und platziert den oder die Platzhalter dort hinein. Dann könnt Ihr mit Doppelklick in das Textfeld kommen und dort, wie bei einem Buchstaben im Text, das Symbol markieren. In diesem Moment steht Euch die CSS-Palette für alle Eingaben zur Verfügung.

Mein persönliches Beispiel seht Ihr hier in der Bearbeitungsansicht und hier  nach der Publizierung:

lytebox2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fortgeschrittene Anwendung mittels Erzeugung einer Class

Falls man einige der beschriebenen Formatierungen oder auch Kombinationen daraus öfter zum Einsatz bringen möchte, bietet es sich an eine ‚class‘ sprich Formatvorlage zu erstellen.

Das machen wir aber hier und jetzt im SiteStyle. Das hat u.a. den großen Vorteil, dass nun der SiteStyle, der auch für andere Projekte eingesetzt werden kann, diese Vorlagen enthält.

Dazu gehen wir in das Menü Design und dort in das Register ‚Selektoren‘. In der linken Spalte sehen wir alle vorhandenen Vorlagen. In dieser Spalte betätigen wir die rechte Maustaste und wählen ‚CSS-Regel hinzufügen‘. Sollte der Style schreibgeschützt sein, wird es dort angezeigt und man kann es durch Klick abhaken.

Im sich öffnenden Fenster vergeben wir einen Namen nach Wunsch (ohne Umlaute oder Sonderzeichen) und drücken OK. Nun befindet sich die erstellte Vorlage ganz unten in der linken Spalte.

Wir markieren diese und sehen rechts die CSS-Palette wie gewohnt. Falls nicht, dann bitte im Menü ‚Ansicht‘ aktivieren.

Die Eingaben erfolgen wie oben beschrieben oder (siehe Tipp unten) kopieren es vom Windows-Editor ins Register ‚Code-Editor‘ der CSS-Palette und speichern (!).

Diese Formatvorlagen sind dann wie üblich den Objekten in den Eigenschaften per Auswahl zuzuordnen oder, bei Bildern beispielsweise über die Objekt-HTML per class=“Formatvorlage xy“  innen (<!>) einzugeben.

Tipp: In der Regel entwickelt man ja die Formatierung per CSS-Palette in der normalen Bearbeitungsansicht. Ist das gewünschte Ergebnis erzielt, dann öffnet man den einfachen Windows Editor  (kein Word oder ein anderes Textverarbeitungsprogramm!). In der CSS-Palette gehen wir ins Register ‚Code-Editor‘, markieren dort ALLES (jedes Zeichen !) und kopieren es uns in den Editor. Damit kann man sich im Einzelfall viel Arbeit ersparen.

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Browserkompatibilität

Die Beispiele wurden mit den gängigen Browsern IE10, FF, Chrome und Opera getestet. Für ältere Browser liegen mir keine Erkenntnisse vor.

Da ich die meisten Vorschläge auf meiner Homepage umgesetzt und diese in HTML5 publiziert habe, könnt Ihr, falls gewünscht die Praxis anschauen.

Um weitere Fragen zu beantworten steht Euch wie immer das NOF-Forum und die NOF-Schule zur Verfügung.

 

An dieser Stelle möchte ich für heute bei den Beispielen erst einmal enden. Weitere Möglichkeiten des Einsatzes der CSS-Palette werden mit Sicherheit folgen, wenn möglich sogar mit Eurer Mithilfe und Euren Vorschlägen.

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Zum NOF-Forum der NOF-Schule

Wäre die Welt für Webmaster nicht schöner, wenn es den Internetexplorer nicht gäbe?

Welche Standards verwenden die verschiedene IE Versionen, wann muss die Website den Quirksmodus (Kompatibilitätsmodus) erzwingen, wann und warum ist der Quirksmodus nicht zulässig? Über diese Fragen wird oft im Forum diskutiert, bei einigen jquery-Tutorial (für NetObjects Fusion) spielt die Frage des Quirksmodus eine Rolle.

Für alle, die sich über dieses Thema informieren möchten, empfehle ich dieses Tutorial:

Der Kompatibilitätsmodus des Internet Explorers – Einführung

Bilder aus dem Tutorial:

Browsermodus Internetexplorer 9

Dokumentmodus


Der Kompatibilitätsmodus des Internet Explorers – Das Problem

Bild aus dem Tutorial:

Einstellungen IE

 

Der Kompatibilitätsmodus des Internet Explorers – X-UA Compatible

Quirksmodus in NOF

Doctype – Dokumentendefinition NetObjects Fusion – Quirkmodus in NetObjects Fusion XII

 

 

Javascript ist eine Skriptsprache, die als Erweiterung des HTML-Skripts eine Dynamisierung von Inhalten zulässt. Mit Javascript lässt sich die Nutzerinteraktion erfassen und auswerten, Inhalte können dynamisch und interaktiv gestaltet werden. Besonders beliebt bei unseren Forum-Mitgliedern sind die mit Javaskript erstellten multimediale Funktionen wie Bildwechsler, Contentslider, Mouseoverfunktionen und viele mehr.

 

Javascript

Javascript

 
Auch immer wieder im Gespräch sind Javaskript-Widgets, die von Plattformen wie Facebook zur Einbindung auf der eigenen Website angeboten werden.

Wer sich mit den Grundsätzen vom Javascript beschäftigen möchte findet bei Galileo übersichtlich alle Antworten:

Javaskript – Anleitung
Webbrowser
Javaskript einbauen
Programmieren mit Javaskript
Datumformate mit Javaskript
Zufall
Browserinformationen
Fenster
Formulare
Frames und iFrames
Grafiken
Cookies
Objekte und Arrays
Ereignisbehandlung
Fehlerbehandlung
DOM
DHTML und CSS
AJAX
XML & CO
Webservices
Ajax-Frameworks
PlugIns
Multimedia
Java
Serverseitige Technologien
Javaskript goes .NET
Code schützen
Passwortschutz
Signierte Skripte
Javaskript und Sicherheit
Navigation
Warenkorb
Javaskript Bibliotheken
Referenzen
Quellen im Web
Die Zukunft von Javaskript

Javascript und NetObjects Fusion

NetObjects Fusion enthält selbstverständlich viele Javaskript-Elemente, wie z.B. die Navigation. Fortgeschrittene Anwender können beihnahe jede zusätzliche Javaskript-Anwendung einbinden – natürlich unter Berücksichtigung der Lizenzbedingungen für die Nutzung des Skriptes.

Beispiele von Einbindung von Multimedia-Anwendungen mit den relevanten Tutorials finden  User von NetObjects Fusion u.a. hier:

Bildwechsler in NOF
Multimedia in NOF